Nachhaltigkeit
Bergbahn mit Solarenergie und nachhaltiger Stromversorgung
Über Nachhaltigkeit
madrisa-solar.ch: Die Madrisa Bergbahnen in Klosters haben sich seit 2021 auf nachhaltigen Tourismus und erneuerbare Energien spezialisiert. Als eine der ersten Bergbahnen der Schweiz wird das Unternehmen ab der Wintersaison 2025/26 seinen gesamten Betrieb vollständig mit Solarenergie betreiben können. Durch eine Kombination aus eigenen Photovoltaikanlagen und einem großen alpinen Solarprojekt im Bereich Zügä erreicht die Bergbahn diesen bedeutenden Meilenstein.
Sechs Photovoltaikanlagen an verschiedenen Standorten auf der Madrisa produzieren bereits heute einen erheblichen Teil des benötigten Stroms. Die Solarmodule befinden sich auf der Madrisa-Alp, am Schaffürggli, an der Madrisa-Talstation und auf der Albeina-Alp. Einige Anlagen sind speziell für winterliche Bedingungen entwickelt worden und erzeugen auch bei Schneelage effizient Strom. Insgesamt decken diese Installationen bis zu 40 Prozent des aktuellen Energiebedarfs der Bergbahn ab.
Die größte Anlage mit 99,06 kWp Leistung steht auf der Albeina Alp und erzeugt jährlich 144.651 kWh Strom. Das Bergrestaurant Madrisa Alp verfügt über eine 97,20 kWp-Anlage auf dem Flachdach, während an der Talstation der Madrisabahn ein Steildach-System mit 97,98 kWp installiert ist. Kleinere Anlagen am Schaffürggli ergänzen das Portfolio mit Flachdach- und Fassadenmontagen.
Seit 2021 arbeitet die Madrisa Bergbahnen im Rahmen einer Zielvereinbarung mit der Cleantech Agentur zusammen, um die Energieeffizienz kontinuierlich zu verbessern. Diese Partnerschaft verpflichtet das Unternehmen dazu, wirtschaftlich sinnvolle Effizienzziele innerhalb von zehn Jahren zu erreichen. Expertinnen und Experten der Cleantech Agentur unterstützen dabei mit ihrem umfassenden Fachwissen im Bereich Energiemanagement.
Das alpine Solarprojekt im Bereich Zügä entsteht von 2025 bis 2027 als Gemeinschaftsprojekt von Repower, den Elektrizitätswerken des Kantons Zürich und der Gemeinde Klosters. Die Madrisa Bergbahnen sind außerdem Teil des Swisstainable-Programms und setzen damit ein Zeichen für verantwortungsvollen und nachhaltigen Tourismus in den Schweizer Alpen.
Häufige Fragen zu Nachhaltigkeit
Wann sind die Madrisa Bergbahnen in Betrieb?
Können Besucher die Solaranlagen besichtigen?
Wie wirkt sich die Solarenergie auf die Liftpreise aus?
Was kostet eine Solaranlage (Graubünden)?
Die Kosten für eine Solaranlage liegen je nach Dachfläche und Leistung zwischen 6.000 € und 17.000 € (Stand 2026). Durch viele staatliche Förderungen und regionale Programme in Graubünden lassen sich bis zu 30 % der Investition einsparen. Lassen Sie sich alle aktuellen Förderungen anzeigen:
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Kontakt
| Firma | Nachhaltigkeit |
| Adresse | Im Bereich Zügä entsteht von 2025 |
| info@madrisa.ch | |
| Website | |
| Gegründet | 2021 |
| Domain seit | 22.06.2023 (2 Jahre) |
NetzTrust Bewertung
| SSL-Verschlüsselung | ✓ Ja |
| Ladezeit | 0,2s |
| Domain-Alter | 2 Jahre |
| Kontaktdaten | ✓ Vollständig |
| Server-Standort | 🇨🇭 Rapperswil-Jona, Hostpoint AG |
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